Was hatten Sie denn an? Das hören Frauen nach sexuellen Übergriffen immer wieder – auf Polizeidienststellen, bei Gericht, in ihrem Umfeld.
Die Ausstellung zeigt originale Kleidungsstücke, die Frauen und Mädchen trugen, als sie sexuell genötigt oder vergewaltigt wurden. Sie macht die Erfahrungen anonymisiert öffentlich. Sie bietet keinen voyeuristischen Blick auf die Tat, sondern zeigt eine vielschichtige Installation persönlicher Kleidungsstücke und Aussagen entschlossener Frauen. Denn: Die Schuld liegt bei den Tätern!
Die Vernissage findet am 14. Februar, 11 Uhr statt - mit Grußworten, einer Performance von Jutta Klawuhn und Laura Sauer und der Tanzdemo One Billion Rising.
Rahmenprogramm und Einladung Vernissage (PDF)
Der Besuch der Ausstellung kann aufwühlen. Flyer von örtlichen Beratungsstellen liegen aus, und für Gespräche ist jemand vor Ort.
Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen und Workshops: was ich anhatte