
Mit dem Projekt „Zukunftsquartier“ wird angestrebt, die Lebens- und Aufenthaltsqualität durch die Aufwertung und nachhaltige Gestaltung öffentlicher Plätze, Straßen und Grünflächen im Sanierungsgebiet "Grüne Weststadt" zu erhöhen. Das sorgt für mehr Sicherheit beim Radfahren und zu Fuß, verbessert die Begegnungs- und Freizeitmöglichkeiten und macht das Quartier für alle Generationen attraktiv. Zudem setzt das Projekt auf klimaneutrale und klimaangepasste Lösungen, um die Lebensqualität langfristig sicherzustellen. Ein zentrales Anliegen im Projekt ist die aktive Einbeziehung der Bürgerschaft in den Gestaltungsprozess.
Zur Pressemitteilung: Arbeitskreis formt Ideen für lebenswertes Zukunftsquartier"
Zur Pressemitteilung: Perspektivwerkstatt zur Grünen Weststadt – Bürger bringen ihre Ideen ein
Die Stadt Ravensburg hat es sich zum Ziel gesetzt, die
Weststadt als wertvollen Wohnstandort und lokalen Versorgungsschwerpunkt
zukunftsfähig zu gestalten. Im Jahr 2021 wurde dafür bereits der
Satzungsbeschluss für das Sanierungsgebiet "Grüne Weststadt Ravensburg" gefasst. Private Eigentümer können
seitdem bei der Stadt Fördermittel beantragen, um in ihre Gebäude zu
investieren. Nun wurde ein Projekt unter Federführung des Umweltamtes ins Leben
gerufen, um auch im öffentlichen Raum die Lebensqualität zu verbessern und von
den Fördermitteln des Landes zu profitieren.
Mit dem Projekt „Zukunftsquartier“ wird angestrebt, die
Lebensqualität „vor der Haustüre“ durch die Aufwertung und nachhaltige
Gestaltung öffentlicher Plätze, Straßen und Grünflächen zu erhöhen. Das sorgt
für mehr Sicherheit beim Radfahren und zu Fuß, verbessert die Begegnungs- und
Freizeitmöglichkeiten und macht das Quartier für alle Generationen attraktiv.
Ein zentrales Anliegen ist die aktive Einbeziehung der Bürgerschaft in den
Gestaltungsprozess. Durch regelmäßige Veranstaltungen und neue Treffpunkte wird
ein starkes Miteinander im Stadtteil gefördert. Zudem setzt das Projekt auf
klimaneutrale und klimaangepasste Lösungen, um die Lebensqualität langfristig
sicherzustellen. Private Eigentümer profitieren weiterhin von Mitteln aus dem
Sanierungsprogramm "Lebendige Zentren" für energetische Sanierungen.
Baubürgermeister Dirk Bastin betont: "Das Zukunftsquartier Grüne Weststadt
zeigt, wie wir gemeinsam unsere Weststadt fit für die Zukunft machen – für uns
und die kommenden Generationen".
Projektleiterin Dr. Manuela Wohlhüter vom Umweltamt ergänzt:
"Wir wollen eine lebenswerte, grüne und starke Weststadt gestalten. Hierzu
benötigen wir die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb gehen wir
intensiv mit der Bürgerschaft und den Akteuren vor Ort ins Gespräch und bauen
damit auf den bestehenden Konzepten auf". Im Beteiligungsprozess werden
sowohl groß angelegte Formate wie ein Bürgerforum, als auch ein Arbeitskreis
als begleitendes Arbeitsgremium eingerichtet. Ein externes Fachbüro begleitet den
Prozess professionell.
Am Dienstag, 25. November, hat die Stadt Ravensburg den Startschuss für das Projekt „Zukunftsquartier Grüne Weststadt“ gegeben. Rund 180 Bürgerinnen und Bürger kamen in die Mensa der Grundschule Weststadt, um sich zu informieren und ihre ersten Ideen einzubringen. Der Austausch war geprägt von positiver Stimmung und konstruktiven Gesprächen. Die Zukunft der Weststadt liegt vielen am Herzen. Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp und Baubürgermeister Dirk Bastin luden die Anwesenden zusammen mit Fachleuten der Stadtverwaltung dazu ein, über die zukünftige Gestaltung der Weststadt zu diskutieren. Themen wie klimafreundliches Sanieren, zukunftsfähige Mobilität und die Verbesserung der Lebensqualität im öffentlichen Raum standen im Fokus. „Zukunft entsteht dort, wo Menschen ihre Umgebung mitgestalten. Wir wollen wissen, was Ihnen wichtig ist!“, sagte Oberbürgermeister Rapp. Nach den Vorträgen konnten die Teilnehmenden an Thementischen ihre Vorschläge einbringen – zum Beispiel zur Gestaltung von Plätzen und Grünflächen, zum Energiesparen oder zum Zusammenleben im Viertel. Das Umweltamt der Stadt Ravensburg nahm zahlreiche wertvolle Hinweise mit, die in die weiteren Planungen einfließen.

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung geht die Bürgerbeteiligung weiter. Die Veranstaltung war der erste Schritt des umfassenden Beteiligungskonzeptes. Für die Bürgerbeteiligung konnten Fördermittel des Landes Baden-Württemberg in Höhe von knapp 85.000 Euro gewonnen werden. Über einen Online-Fragebogen (hier kann der Link entfernt werden) hatten Interessierte bis einschließlich Freitag, 23. Dezember 2025 die Möglichkeit, weitere Ideen und Vorschläge einzureichen. Die Umfrage wurde ausgewertet und geht als Grundlage in den weiteren Prozess ein. Darüber hinaus konnten sich Interessierte für die Mitarbeit im Arbeitskreis des Projektes ebenfalls bis 23.12.2025 bewerben. Die gelosten Bürgerinnen und Bürger wurden schriftlich von der Stadt informiert. Der erste Arbeitskreis hat am 24. Februar 2026 stattgefunden, die zweite Sitzung am 24. März 2026. Diese ersten beiden Arbeitskreis-Sitzungen haben die inhaltliche Grundlage für die Perspektivwerkstatt am 19. Mai 2026 geliefert. Hier wurden mit rund 100 Bürgerinnen und Bürgern die zentralen Themen im Quartier gemeinsam weitergedacht – darunter Stadteingänge, Mittelöschstraße, Landschaftspark Rahlen sowie Pop-up-Ideen für temporäre Aktionen. Die Unterlagen zu diesen Sitzungen sind im Bereich "Weiterführende Informationen und Downloads" verfügbar.
Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme! Über den Online-Fragebogen der Stadt Ravensburg konnten Sie Ihre Ideen und Anregungen zum Zukunftsquartier einbringen. Die Teilnahme an der Befragung war zwischen dem 25. November 2025 bis 23. Dezember 2025 möglich. Die Fragen umfassten die folgenden Themen:
Hier finden Sie die
zusammengefassten Ergebnisse aus der Online-Umfrage (PDF). Die Ergebnisse gehen als Grundlage in den weiteren Prozess
ein.
Im Arbeitskreis diskutieren wir städtebauliche Maßnahmen im Sanierungsgebiet und schlagen Lösungsmöglichkeiten vor, die dann in weiteren Beteiligungsveranstaltungen ausgearbeitet und schließlich dem Gemeinderat zur Abstimmung vorgelegt werden. Der Arbeitskreis setzt sich aus insgesamt knapp 30 Personen zusammen: Vertreter/innen aus sozialen, wirtschaftlichen und sonstigen örtlich engagierten Organisationen, fünf Vertreter/innen aus den Gemeinderatsfraktionen, Vertreter/innen aus der Stadtverwaltung sowie zehn zufällig ausgeloste Bürgerinnen und Bürger.
Termine Sitzungen Arbeitskreis:
1. Termin Dienstag, den 24.02.2026, Beginn 18 Uhr
2. Termin Dienstag, den 24.03.2026,
3. Termin Donnerstag, den 16.07.2026
4. Termin Donnerstag, den 26.11.2026
Ziele des Arbeitskreises:
Die Protokolle und Präsentationen der Arbeitskreissitzungen stehen unter "Informationen und Downloads" zur Verfügung.






Impressionen aus der zweiten Arbeitskreissitzung
Fotos: Stadt Ravensburg
Das "Zukunftsquartier Grüne Weststadt“ ist ein Projekt im Sanierungsgebiet der Stadt Ravensburg.
Ziel ist es, bestehende Strukturen zu stärken, städtebauliche Missstände zu
beheben und das Quartier als attraktiven Lebensraum weiterzuentwickeln.
Fördermöglichkeiten:
Eigentümerinnen und Eigentümer im Sanierungsgebiet können unter bestimmten
Voraussetzungen finanzielle Unterstützung für Modernisierungsmaßnahmen
erhalten.
Mehr zum Sanierungsgebiet „Grüne Weststadt“
Zum kostenfreien Angebot PV-Scouts des Landkreises
Zur kostenlosen Energieberatung der Energieagentur Oberschwaben
Das Projekt „Zukunftsquartier Grüne Weststadt" wird vom Umweltamt der Stadt Ravensburg geleitet und erhält finanzielle Unterstützung aus dem Programm „Quartiersimpulse“. Dieses Förderprogramm der Allianz für Beteiligung und des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration ist Teil der Landesstrategie „Quartier 2030 - Gemeinsam. Gestalten.“ und wird finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.

1 Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp
2 Einführung Timo Buff
3 Umweltamt Quartiersentwicklung Dr. Manuela Wohlhüter
4 Stadtplanungsamt Rahmenbedingungen und Mobilität Christian Storch
5 Umweltamt kommunale Wärmeplanung Veerle Buytaert
6 Stadtsanierung private Sanierungsmaßnahmen Joana Junginger
7 Soziales Miteinander Rahlentreff Harald Enderle
8 Wie können Sie sich einbringen Timo Buff
Protokoll Perspektivwerkstatt vom 19.05.2026 (PDF)
Präsentation der zweiten Sitzung des Arbeitskreises am 24.03.2026 (PDF)
Präsentation Folien Bürgerforum 25.11.2025 (PDF)
Protokoll Bürgerforum vom 25. November (PDF)
Protokoll der ersten Sitzung des Arbeitskreises 24.02.2026 (PDF)
Präsentation der ersten Sitzung des Arbeitskreises 24.02.2026 (PDF)
Protokoll der zweiten Sitzung des Arbeitskreises 24.03.2026 (PDF)
Eine klimasensible Entwicklung des Sanierungsgebiets Grüne Weststadt
verbindet wirksame Klimaschutzmaßnahmen mit gezielter Anpassung an Klimawandelfolgen.
Maßnahmen zum Klimaschutz
Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung
Der öffentliche Raum hat eine besondere Bedeutung für die Quartiersentwicklung in der Grünen Weststadt, weil er weit mehr ist als nur Verkehrs- oder Grünfläche: Er ist der zentrale Begegnungs-, Aufenthalts- und Identifikationsort für alle Bewohnerinnen und Bewohner.
Funktionen des öffentlichen Raums
Beteiligung ist über Bürgerforen, offene Beteiligungswerkstätten, Arbeitskreis und eine Online-Befragungen möglich.
Online- Beteiligung:
Über einen Online-Fragebogen können weitere Ideen und Vorschläge vom 25. November bis 23.Dezember 2025 eingereicht werden.
Wer keinen Internetzugang hat, kann im Rahlentreff, Absenreuterweg 24/2, einen Computer zu den Bürozeiten nutzen.
Arbeitskreis:
Ein begleitender Arbeitskreis wird eingerichtet, in dem wichtige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Sozialbereich und Bürgergemeinschaft mitwirken. Dieses Gremium bleibt über den gesamten Planungsprozess gleich besetzt und bildet einen zentralen Baustein für den fachlichen Austausch.
Der Arbeitskreis soll zielorientiert Inhalte und Arbeitsschritte erarbeiten und abstimmen. Außerdem werden Empfehlungen, zum Beispiel zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und der Freiflächen im Quartier, formuliert. Die Moderation des Arbeitskreises erfolgt extern über die Bürogemeinschaft Sippel Buff.
Die Termine für die Sitzungen des Arbeitskreises sind (ohne Gewähr, ggf. muss der ein oder andere Termin noch verschoben werden):
Arbeitskreis 1: Di., 24. Februar 2026
Arbeitskreis 2: Di., 24. März 2026
Arbeitskreis 3: Do.,16. Juli 2026
Arbeitskreis 4: Do., 26. November 2026
Die Anregungen, Ideen und Einschätzungen aus den Beteiligungsformaten gehen zur Beratung und Entscheidung in den Gemeinderat und fließen in die Planung und Gestaltung der Maßnahmen im Quartier ein.
Das übergeordnete Ziel im Sanierungsgebiet ist die Entwicklung eines resilienten, multifunktionalen und attraktiven Stadtteils, der die Funktion eines zentralen Versorgungsbereichs mit der erforderlichen Infrastruktur und ausreichend Wohnraum für Mieter und Eigentümer erfüllt. Die wesentlichen planerischen Ziele sind die Aufwertung von Freiflächen und Straßenräumen insbesondere am Mittelöschplatz und den unmittelbar angrenzenden Bereichen und Straßen sowie die Aufwertung der vorhandenen Gebäudesubstanz.
Durch das Sanierungsgebiet verlaufen wichtige Fuß- und Radverbindungen. Die Verkehrsinfrastruktur entspricht z.T. nicht mehr den geltenden Regelwerken und birgt Risiken für deren NutzerInnen. Im Verkehrsentwicklungsplan und im Radverkehrskonzept wird ein den geltenden Erfordernissen genügender Ausbau der wichtigsten Fuß- und Radverbindungen gefordert. Wo räumlich möglich, sollen öffentliche Räume neu geordnet werden, die Aufenthaltsqualität und Sicherheit der VerkehrsteilnehmerInnen erhöht werden
Im Rahmen einer umfangreichen Bestandsaufnahme wurden Verkehrszählungen für alle Fortbewegungsarten an wichtigen Verkehrsknotenpunkten und Parkraumerhebungen durchgeführt. So ergibt sich ein Bild zur Verkehrsbelastung im Sanierungsgebiet, um Orte identifizieren zu können, an denen Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit notwendig sind und wo möglicherweise eine Neuordnung der öffentlichen Räume erwogen werden kann.
Die verkehrliche Bestandsaufnahme kommt zum Ergebnis, dass die vorhandene Verkehrsinfrastruktur z.T. nicht mehr den geltenden Regelwerken entspricht: Gehwege sind zu schmal, der öffentliche Raum genügt nicht den Anforderungen an eine nutzerfreundliche Barrierefreiheit. Die Parkplätze für Kraftfahrzeuge im öffentlichen Raum sind ausreichend, insbesondere nachts sind die Stellplätze im Straßenraum weitgehend belegt.
Die Gebietsabgrenzung des Sanierungsgebietes ist im Geodatenportal der Stadt Ravensburg einsehbar. Dort finden sich auch Bebauungs- und Flächennutzungspläne.
Link zu Geoportal Ravensburg
Eine nachträgliche Aufnahme ins Sanierungsgebiet und damit eine Gebietserweiterung erfordert eine Satzungsänderung. Dies ist nur mit Begründung, Gemeinderatsbeschluss sowie Genehmigung durch Regierungspräsidium Tübingen und das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen möglich.
Zuschüsse werden gewährt in Höhe von 3–5 % der investierten Kosten, abhängig vom Umfang der Maßnahme.
Voraussetzung für den Erhalt eines Zuschusses ist der Abschluss eines Modernisierungs- und Instandsetzungsvertrags mit der Stadt Ravensburg.
Förderfähige Maßnahmen sind:
Nicht förderfähige Maßnahmen sind:
Zusätzliche Förderungen zum Sanierungszuschuss sind zum Teil möglich.
Nach der Kontaktaufnahme
erfolgt ein Ortstermin mit Beratung. Danach wird der Vertrag durch die
Abteilung Stadtsanierung erstellt.
Benötigt werden:
Während der Bauphase besteht regelmäßiger Austausch zwischen Eigentümer, Sanierungsbeauftragtem und Stadtsanierung.
Zuschüsse werden nach
Baufortschritt ausgezahlt.
Im Modernisierungs- und Instandsetzungsvertrag wird ein
realistisches Enddatum festgesetzt, bis wann die Maßnahmen durchgeführt werden
müssen. Dieses Enddatum lässt sich aber zeitlich nach hinten verschieben, wenn
dies gut begründet ist.
Durch die Lage
eines Gebäudes im Sanierungsgebiet und den Abschluss eines Modernisierungs- und
Instandsetzungsvertrags kann dem Eigentümer nach Abschluss der
Sanierungsmaßnahmen eine Steuerbescheinigung nach §7h EStG ausgestellt werden.
Damit können die Baukosten über 12 Jahre vergünstigt abgeschrieben werden.
Nur durch die Lage eines Gebäudes im Sanierungsgebiet kommen
keine Kosten auf die Eigentümer zu. Wenn ein Modernisierungs- und
Instandsetzungsvertrag geschlossen wurde, wird eine Gebühr für die Ausstellung
der Steuerbescheinigung erhoben. Dies sind 0,1 % der investierten Kosten (Bei
Sanierungskosten von 235.000 € wird dann eine Gebühr von 235 € erhoben;
Mindestgebühr 100 €, Maximalgebühr: 3.000 €)
Unter wärme.tws.de/weststadt
kann die aktuelle Ausbauplanung eingesehen werden. Der Abschnitt Hochbergstraße
ist bereits fertiggestellt. Für die weiteren Teilbereiche wird derzeit eine
Transformationsplanung erarbeitet, die Voraussetzung für die Beantragung von
Fördermitteln ist. Der Ausbau soll ab 2027 beginnen. Parallel dazu erfolgen
Sanierungsarbeiten am bestehenden Wärmenetz.
Nutzen Sie die Adressabfrage unter www.ravensburg.de/waermeplanung
und finden Sie auf schnellem Weg heraus, ob das Fernwärmenetz bei Ihnen
erschlossen wird oder ob sich alternative Einzellösungen anbieten.
| Mo, Di, Do, Fr | 09 - 12 Uhr |
| Mo bis Do | 14 - 16 Uhr |