Arbeitskreis Mobilfunk

Der Agenda-Arbeitskreis Mobilfunk entstand im Mai 2003 aus den beiden Bürgerinitiativen „Oberzell“ und „Oberstadt“. Ziel des Arbeitskreises ist die Minimierung der Strahlenbelastung für die Ravensburger Bürger/-innen. Vertreter der Gruppe nehmen an den Sitzungen des Runden Tisches Mobilfunk teil. Weitere Teilnehmer sind Vertreter der Mobilfunk-Betreiber sowie der Stadtverwaltung. Aufgabe des „Runden Tisches Mobilfunk“ ist es, Standortvorschläge (= Standortwünsche der Mobilfunkbetreiber) zu bewerten und ggf. Alternativen zu suchen sowie die Information der Bürgerinnen und Bürger über den präventiven Umgang mit Mobilfunk.


Der Arbeitskreis hat einen Flyer mit dem Titel „Risiko Mobilfunk?“ erstellt. Er enthält viele nützliche Informationen über Quellen und Auswirkungen des Mobilfunks sowie Hinweise, was man dagegen tun kann. Der Flyer kann unter dem Link auf der rechten Seite heruntergeladen werden. Der Flyer kann auch kostenlos beim Agendabüro der Stadt unter Telefon 0751 82-234 angefordert werden.


Ebenso bietet der Agenda-Arbeitskreis Vorträge zum Thema für interessierte Gruppen oder Schulklassen an.


Umfassende Hintergrund-Informationen über das Thema Mobilfunk finden Sie auch im Positionspapier des BUND zum Download in der rechten Spalte.


Für weitere Informationen steht der Arbeitskreis gerne zur Verfügung. Kontakt per E-Mail unter mobilfunk.rv@web.de oder über die Fachstelle BE. 

Sprecher

Wolfgang Blüher

E-Mail

Michael Hoffbauer

E-Mail

 

5G in Ravensburg

05.07.2018


Agenda-Arbeitskreis Mobilfunk warnt vor Risiken durch 5G
5G wird die Belastung durch elektromagnetische Felder im Hochfrequenzbereich stark erhöhen. Es kommt zusätzlich zu den Funkanwendungen GSM, UMTS, LTE, WLAN, usw. hinzu. Immer mehr Studien belegen, dass diese Strahlung für Menschen und die Umwelt schädlich ist.
Die 5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Viele neuen Antennen werden benötigt, und die vollständige Einführung wird in städtischen Gebieten zu Antennen im Abstand von 10 bis 12 Häusern führen. Daher wird die Zwangsbestrahlung stark erhöht.
Mit „der immer umfangreicheren Nutzung kabelloser Techniken“ kann niemand mehr dieser Strahlenbelastung aus dem Weg gehen. Neben der erhöhten Anzahl von 5G-Basisstationen (selbst innerhalb von Häusern, Läden und Krankenhäusern) werden laut Schätzungen „10 bis 20 Milliarden Drahtlosanschlüsse“ (von Kühlschränken, Waschmaschinen, Überwachungskameras, selbstfahrenden Autos und Bussen, usw.) Teil des Internets der Dinge sein. All dies zusammen führt zu einer enormen Zunahme der gesamten langfristigen Strahlenbelastung der Bürger. 


Schädliche Auswirkungen von HF-EMF sind bereits bewiesen
Über 230 Wissenschaftler aus mehr als 40 Ländern haben ihre „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der allgegenwärtigen und zunehmenden Strahlenbelastung durch elektromagnetische Felder durch elektrische und kabellose Geräte geäußert, schon vor dem zusätzlichen Ausbau von 5G. Sie beziehen sich auf die Tatsache, dass „zahlreiche aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen gezeigt haben, dass sich elektromagnetische Felder auf lebende Organismen auswirken, bereits bei Intensitäten, die weit unterhalb der meisten internationalen und nationalen Grenzwerte liegen“. Zu den Auswirkungen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, eine Zunahme schädlicher freier Radikaler, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden bei Menschen. Schädigungen betreffen bei weitem nicht nur den Menschen. Es gibt nämlich zunehmende Hinweise auf schädliche Auswirkungen bei Pflanzen und Tieren.
Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO), kam im Jahr 2011 zum Ergebnis, dass elektromagnetische Felder der Frequenzen von 30 KHz bis 300 GHz möglicherweise krebserregend für Menschen sind. Neue Studien, wie die oben erwähnte Studie des NTP, sowie mehrere epidemiologische Untersuchungen, wie die aktuellsten Studien zur Handynutzung und Hirnkrebsrisiken bestätigen jedoch, dass hochfrequente Strahlung krebserregend für Menschen ist.

Aus den oben genannten Gründen lehnen die Mitglieder des Agenda Arbeitskreises Mobilfunk eine weitere Erhöhung der Strahlenbelastung der Bürgerinnen und Bürger in Ravensburg ab. Ravensburg als Modellstadt für die neue 5G Technik ist für sie ein Irrweg, welcher mit einem hohen Gesundheitsrisiko verbunden ist.

Pressebericht "Plan: Straßenlaternen als Mobilfunkantennen"

Schwäbische Zeitung, 5. Juli 2018

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Weitere Hintergrundinformationen finden Sie in folgender Stellungnahme internationaler Wissenschaftler zu 5G:

"Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G - Internationaler Appell fordert ein 5G-Moratorium"

zum Artikel


Pressebericht  "WLAN aus der Straßenlaterne"

Stuttgarter Zeitung 18.07.2018
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WLAN in Ravensburg

Es wird immer wieder behauptet, dass die Gesundheitsschäden durch Mobilfunk – hier speziell durch WLAN – nicht ausreichend belegt seien. Dem ist leider nicht so. Im Januar 2018 wurde eine Studienübersicht von mehr als 100 Studien veröffentlicht, die die Gesundheitsschäden von WLAN Strahlung eindeutig belegen.

diagnose:funk - WLAN-freie Schulen!


Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass gerade die Strahlung von WLAN besonders gesundheitlich belastend ist.

http://www.umweltphysik.com/beta/wp-content/uploads/2015/07/umg-1.14-Klitzing-k31.pdf


Presseberichte

Pressebericht "Agendagruppe: Kein weiterer WLAN-Ausbau"
Schwäbische Zeitung, 16. April 2018

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Pressebericht "Öffentliches WLAN in Ravensburg wird erweitert"
Schwäbische Zeitung, 8. April 2018 

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13.4.2018
Zu den Plänen, in Ravensburg das WLAN Netz auszubauen, nimmt der Agenda-Arbeitskreis Mobilfunk wie folgt Stellung:


Agendagruppe Mobilfunk: Gesundheitsgefahren durch WLAN

Laut der Verwaltung der Stadt Ravensburg soll das WLAN-Netz in Ravensburg leistungsfähiger werden. Zudem sollen weitere Gebiete in der Unterstadt und am Bahnhof mit dem kabellosen Gratis-Internet versorgt werden. Weiterhin sei es ein großer Wunsch, die Ravensburger Stadtbusse mit mobilem WLAN für die Fahrgäste auszurüsten.

Die Agendagruppe Mobilfunk nimmt zu diesen Plänen wie folgt Stellung: Eine höhere Sendeleistung, WLAN an immer mehr Orten und zusätzlich in den Stadtbussen führt zwangsläufig zu einer höheren Strahlenbelastung. Eine höhere Strahlenbelastung führt wiederrum zu mehr gesundheitlichen Risiken für die Bürgerinnen und Bürger. Dieser Aspekt scheint derzeit leider keine Rolle für die Verwaltung zu spielen. 


Zu den gesundheitlichen Risiken ist die Faktenlage eindeutig: Die Europäische Umweltagentur verglich die WLAN-Strahlung aufgrund der Forschungslage 2007 mit Asbest, 2013 stufte sie diese Strahlungsart als Risikotechnologie ein, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als möglicherweise krebserregend. Kinder und Jugendliche seien besonders gefährdet.
Dauerhafte WLAN-Strahlung erhöht nach Ansicht der Mitglieder der Agendagruppe Mobilfunk das Stressniveau des Körpers. Das spüre man oft nicht sofort – denn es ist nicht dasselbe wie der bekannte „psychische“ Stress. Körperlicher Stress habe allerdings auf Dauer, genau wie psychischer Stress, weitreichende Folgen: Schlafstörungen, Infektanfälligkeit, Immunschwäche, Allergiebereitschaft, vegetative Störungen, Herz-Kreislaufbeschwerden, bzw. -erkrankungen, Stimmungsschwankungen, etc. 


Belege dafür liefern eine ganze Reihe von Studien. So wurde in der Zeitschrift umwelt-medizin-gesellschaft 1/2018 erst kürzlich der Studienüberblick "Biologische und pathologische Wirkungen der 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten" veröffentlicht. Er wurde von der Dipl. Biol. Isabel Wilke verfasst. Darin dokumentiert sie mehr als 100 Studien, welche die Gesundheitsschäden durch WLAN nachweisen. Die Studienergebnisse zu den Risiken sind so brisant, dass sie nicht nur eine Vorsorgepolitik, sondern eine Gefahrenabwehr fordert.
Die Studien zeigen besonders häufig Gesundheitsschäden in den Bereichen Fortpflanzung und Fruchbarkeit, Gehirnentwicklung und Nervenzellen und Tumorrisiken. Äußerst brisant ist, dass die meisten der Studien Schädigungen auch bei Leistungsflussdichten bzw. SAR-Werten deutlich unterhalb der Grenzwerte dokumentieren. Alle diese Studien sind veröffentlicht und für jeden zugänglich. 


Die Mitglieder der Agendagruppe Mobilfunk sind sich bewusst, dass viele Menschen eine gute WLAN Versorgung, auch im öffentlichen Raum, wünschen. Doch angesichts der belegten Gesundheitsrisiken fordern sie die Verwaltung eindringlich auf, auf eine weitere Strahlenbelastung zu verzichten und der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger Vorrang vor erhöhtem Komfort oder wirtschaftlichen Interessen einzuräumen.

Weitere Informationen rund um das Thema WLAN können bei der Agendagruppe Mobilfunk unter der E-Mail-Adresse mobilfunk.rv@web.de angefordert werden. Mitglieder der Agendagruppe bieten bei Interesse auch kostenlose Vorträge zum Thema, z. B. für Schulklassen an.

Weitere Informationen zum Thema WLAN finden Sie auch unter
www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-anwendungen/wlan-an-schulen

Standpunkt zum Mobilfunkmast Weststadt

Mobilfunkmast Weststadt

Eine bessere Versorgung der Weststadt ist ohne den geplanten 30 Meter Masten möglich
 
05.06.2015 - Nach Ansicht des Agenda-Arbeitskreises Mobilfunk Ravensburg ist es möglich, eine bessere Funkversorgung in der Weststadt zu erreichen und gleichzeitig die hohe Strahlenbelastung zu vermeiden, die der geplante 30 Meter Mast inmitten der Wohnbebauung mit sich bringen wird. Dazu müsste die Stadt ein Standortgutachten erstellen lassen. Damit lässt sich aufzeigen, wie die Weststadt mit möglichst geringer zusätzlicher Strahlung besser versorgt werden kann. Solche Gutachten werden unter anderem vom Umweltinstitut München erstellt. Ein Vertreter dieses Instituts hatte die Stadt Ravensburg bereits bei der strahlungsarmen Umsetzung von öffentlichem WLAN im letzten Jahr erfolgreich unterstützt. Auch andere Städte und Gemeinden haben den Weg, über Standortgutachten eine möglichst umweltverträgliche Mobilfunkversorgung zu erreichen, bereits erfolgreich umgesetzt.
 
Ebenso ist aus Sicht des Agenda-Arbeitskreises zu prüfen, ob es sich bei dem geplanten Standort mitten in der Weststadt  um einen sogenannten „Ort mit empfindlicher Nutzung“ (kurz OMEN) handelt. In diesem Fall schreibt das Handlungskonzept Mobilfunk (das Konzept ist auf der Homepage der Stadt Ravensburg öffentlich einsehbar) die Prüfung von Alternativen und bei Bedarf einen Runden Tisch unter anderem mit den betroffenen Anwohnern vor.

September 2014
 
Öffentliches WLAN in Ravensburg

Die Stadt Ravensburg plant die Einrichtung von kostenlosem, öffentlichem WLAN in Ravensburg. Dafür sind mehrere zusätzliche Sendeanlagen notwendig, welche zu einer zusätzlichen Strahlenbelastung führen werden. Strahlenbelastungen können zu gesundheitlichen Schäden führen. Daher sollte aus Gründen des Gesundheitsschutzes aus Sicht des Agenda-Arbeitskreises Mobilfunk wenn möglich auf die Einrichtung von öffentlichem WLAN verzichtet werden.
 
Die Stadt Ravensburg hat sich für die Einrichtung von öffentlichem WLAN entschieden.
 
Obwohl die grundsätzlichen Bedenken des Agenda-Arbeitskreises Mobilfunk nicht berücksichtigt wurden, erkennen die Mitglieder des Arbeitskreises an, dass die Verantwortlichen der Stadt Ravensburg bei der Umsetzung dieses Projektes verantwortungsvoll vorgegangen sind und auf eine möglichst geringe Strahlenbelastung für die Bürgerinnen und Bürger achten. So wurde der Agenda-Arbeitskreis frühzeitig über das Projekt informiert und hatte die Möglichkeit seine Argumente einzubringen. Auch die Einbeziehung eines externen Sachverständigen war aus Sicht des Arbeitskreises sehr hilfreich.
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Mai 2014
 
Im Mai 2014 hatte der Agenda-Arbeitskreis Mobilfunk zu den Plänen, in Ravensburg kostenloses WLAN einzurichten, folgende Pressemitteilung veröffentlicht.
 
Agenda-Arbeitskreis Mobilfunk: Bei WLAN auf Gesundheit und Privatsphäre achten
 
Wie in der Schwäbischen Zeitung am 13. Mai berichtet, plant die Stadt Ravensburg ein kostenloses, öffentliches WLAN Netz einzurichten. Der Agenda-Arbeitskreis Mobilfunk fordert die Verantwortlichen dazu auf, bei dieser Diskussion auch Aspekte des Gesundheitsschutzes  und des Datenschutzes zu berücksichtigen.
 
Die Europäische Umweltagentur verglich die WLAN-Strahlung auf Grund der Forschungslage 2007 mit Asbest, 2013 stufte sie diese Strahlungsart als Risikotechnologie ein. Die WHO hat die Strahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft. Kinder und Jugendliche seien besonders gefährdet.

Öffentliches WLAN stellt eine weitere, dauerhafte Strahlenbelastung für die Menschen dar. Eine Studienrecherche der Verbraucherschutzorganisation Diagnose Funk kommt auf 38 Studien zu WLAN, die das Risikopotential unterhalb der Grenzwerte nachweisen, alle dokumentiert in der Datenbank der Bundesregierung. Forschungen zeigen: Mobilfunkstrahlung führt zu Zellschäden und kann unter anderem zu verschiedenen Beschwerden und Krankheiten wie Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Erschöpfung und Tumorerkrankungen führen. Bei diesen Erkenntnissen würde kein Medikament zugelassen werden.

All diese Fakten scheinen bei der WLAN – Einführung, die derzeit in deutschen Städten abläuft kaum eine Rolle zu spielen. Andere Interessen werden höher bewertet als die Gesundheitsvorsorge.
 
Der Agenda-Arbeitskreis Mobilfunk weist in seiner Stellungnahme noch auf einen anderen Aspekt der WLAN Technologie hin: Für die Wirtschaft ist WLAN in den Innenstädten besonders interessant, weil sich damit die Verhaltensdaten der Kunden abgreifen lassen. Im Auftrag von Kaufhausketten und lokalen Händlern werden von Privatfirmen über WLAN die Bewegungsdaten und das personalisierte Kaufverhalten der Bürger erfasst. Die Software erstellt ein individuelles Profil des Kunden, etwa wie oft er das Geschäft in letzter Zeit besucht hat, welche Produkte er mit dem App online betrachtet und welche er gekauft hat. Die Kombination der personalisierten Daten aus Google, Facebook, Twitter, Schufa-, Bank- und Gesundheitsdaten und die Kassenauswertung der Einkaufsketten ergibt den gläsernen Konsumenten – ein exaktes Profil unter Aufhebung seiner Privatsphäre. Die Mitglieder des Arbeitskreises haben starke Zweifel, ob dies erstrebenswert ist?
 
Der Arbeitskreis Mobilfunk setzt sich dafür ein, dass die Strahlenbelastung in Ravensburg so gering wie möglich bleibt. Gesundheit, direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch und Schutz der Privatsphäre sind für uns Werte, die nicht anderen Interessen untergeordnet werden dürfen.

Weitere Informationen zu WLAN finden Sie unter:
www.diagnose-funk.org

Bisherige Veranstaltungen

  • Am 12. März 2010 hat der AK Mobilfunk zusammen  mit dem BUND im Kornhaussal zu dem Vortrag "Risiko Mobilfunk? - Position des BUND" eingeladen. Referent war Prof. Dr.-Ing. Wilfried Kühling, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats und des Bundesarbeitskreises Immissionsschutz beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
    Plakat Vortrag "Risiko Mobilfunk"

  • Am 16. Oktober 2009 hat der Agenda-Arbeitskreis um 19.30 Uhr im Rathaus einen Vortrag mit Diskussion zum Thema „Mobilfunk und Gesundheit“ organisiert. Referent war Jürgen Groschupp vom Mobilfunk-Bürgerforum e. V. (www.mobilfunk-buergerforum.de)

  • Der Agenda Arbeitskreis hat am 10. Oktober 2009 auf dem Marienplatz kostenlose Messungen der Strahlung von Schnurlostelefonen und Handys angeboten.

  • Am 23. Februar 2007 hat der Agenda-AK Mobilfunk einen Vortrag mit Diskussion zum Thema "Risiko Mobilfunk?" organisiert. Der Freiburger Arzt für Allgemeinmedizin und Homöopathie referierte über die gesundheitlichen Auswirkungen der Strahlung von Schnurlos-Telefonen, Handys und Mobilfunk-Sendern.

  • Am 19. Januar 2006 fand im Kornhaussaal ein Infoabend zum Thema "Risiko Mobilfunk?" mit der Ärztin Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam und Dr. Ing. Volker Schorpp (Physiker / Betroffener) statt.

  • Am Samstag, 1. Juli 2006 hat der AK Mobilfunk auf dem Marienplatz einen Infostand zum Thema "Risiko Mobilfunk" organisiert.

  • Im Januar 2005 hat der Arbeitskreis mit Unterstützung der Stadt Ravensburg eine Ausstellung zum Thema "Felder, Wellen, Strahlen" umrahmt durch eine Eröffnungsveranstaltung und einer Podiumsdiskussion "Risiko Mobilfunk?" veranstaltet.

 
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