02.02.2026 | Die Sammelaktion des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge des Verbandes Ravensburg Ende letzten Jahres war wieder erfolgreich.
Durch die
Straßensammlungen der Kyffhäuser Soldatenkameradschaft 1840 und der
Bundeswehr-Reservistenkameradschaft sowie durch die alljährliche
Spendenbriefaktion von Volksbund und Stadt Ravensburg konnten insgesamt 13.300
Euro an Spendengeldern eingenommen werden.
"Unser
Dank gilt den großzügigen Spendern und den vielen Helfern, die ehrenamtlich auf
der Straße unterwegs waren, um die Spenden zu sammeln", sagt August
Schuler, Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in
Ravensburg für Oberschwaben. Im Zentrum der Sammelaktion standen die Arbeit für
den Frieden, die Versöhnungsarbeit, die Jugendbildung und die Gräberpflege. Schirmherren
der Sammelaktion waren Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp und
Regierungspräsident Klaus Tappeser.
Der Volksbund
hat heute bundesweit knapp 80.000 Mitglieder, über 213.000 aktive Spender und
rund 1,3 Millionen gelegentliche Spender und Interessierte. Mit den Beiträgen
und Spenden, mit Einnahmen aus Erbschaften und Vermächtnissen sowie den
Erträgen aus der jährlichen Haus- und Straßensammlung finanziert der Volksbund
mehr als Zweidrittel seiner humanitären Arbeit. Den Rest decken öffentliche
Mittel des Bundes und der Länder.
Der Volksbund
widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, die Gräber der
deutschen Kriegstoten im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. Der
Volksbund betreut Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, unterstützt
die internationale Zusammenarbeit und fördert die Begegnung junger Menschen an
den Ruhestätten der Toten. Dazu kommen Friedens-, und Versöhnungsarbeit durch
die "Stiftung für den Frieden" und eine engagierte Jugendarbeit.
Wer spenden
möchte, kann sich jederzeit online informieren unter www.volksbund.de.